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Electronic Based Systems - Die technologischen Helden der Zukunft

Ein Gesamtüberblick der Forschung und Produktion von Electronic Based Systems in Österreich.

Herausgeber: bmvit und FEEI

Inhaltsbeschreibung

Electronic Based Systems gestalten unsere Zukunft. Sie sind eine grundlegende Schlüsseltechnologie (KET) und inkludieren Aspekte der Mikro- und Nanoelektronik, eingebettete und cyberphysische sowie integrierte Systeme. Diese Technologien sind nicht nur für eine Reihe von darauf aufbauenden digitalen Produkten und Diensten unverzichtbar, sie bilden auch eine wichtige Grundlage für die Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in vielen Wirtschaftszweigen in Europa und somit auch in Österreich.

Als grundlegende Schlüsseltechnologie tragen sie maßgeblich zum Wachstum und zur Beschäftigung in der Europäischen Union bei. Mindestens 10 Prozent des Bruttoinlandsprodukts hängen von den Elektronikprodukten und den entsprechenden Dienstleistungen ab, mehr als 9 Millionen Arbeitsplätze werden von den Dienstleistungen rund um diesen Industriezweig geschaffen und mehr als eine Million Beschäftigte sind direkt der Mikroelektronikindustrie zuzuordnen.

Der Industriestandort Österreich hält dem Vergleich mit der europäischen Mikroelektronikindustrie erfolgreich stand und verfügt über eine hochentwickelte Forschungskompetenz und ein attraktives Industrieprofil. In der Studie „Electronic Based Systems in Österreich – Zahlen, Daten und Fakten" ist eine Bestandsaufnahme der Anwendungs- und Forschungsfelder sowie der Wertschöpfungsketten österreichischer Unternehmen gelungen.

Erstmals wird das gesamte Portfolio von der Software bis zur Hardware in der Forschung und Produktion dargestellt. Bisherige Statistiken lieferten vorwiegend Daten zum Bereich Hardware, klammerten jedoch die Softwareintegration aus.

Mittels quantitativer und qualitativer Analysen sowie Stakeholder-Interviews wurde es möglich, den Softwarebereich sichtbar und messbar zu machen. Anhand einer SWOT-Analyse wurden Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des pulsierenden Industriezweiges aufgezeigt.

Die Ergebnisse der Studie dienen dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie zur Weiterentwicklung des FTI-Programmportfolios (z. B. IKT der Zukunft) und geben der Community in Österreich Hinweise für die strategische Ausrichtung.

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